Lieblingsmenschen


Familie, Freunde und Assistenten


Meine Mutter Bärbel

Meine Mutter heißt Bärbel. Sie ist Bibliothekarin und kennt sich mit Wissensmanagement aus. Mit Mama bin ich gerne im Garten, esse ihre selbstgemachten Leckereien und spiele mit ihr im Team Gesellschaftsspiele.


Mein Vater Wolfgang

Mein Vater heißt Wolfgang. Er ist Berufsschullehrer und stellvertretender Direktor. Für mich macht er immer die Buchhaltung für meine AssistentInnen.


Mein Bruder Niklas

Mein Bruder heißt Niklas. Er ist 1990 geboren, ist also 5 Jahre jünger als ich. Er ist Berufsfeuerwehrmann und lebt mit seiner Freundin Bine in Bonn.


Mein Partner Tim

Seit November 2006 bin ich in einer Partnerschaft mit Tim. Tim arbeitet im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes und lebt in meiner alten Heimat in Rheinland-Pfalz. Wir führen also eine Fernbeziehung.


Mein Hauptassistent David

Mein Hauptassistent David arbeitet seit Februar 2007 in meinem Assistenzteam. Er ist Sozialpädagoge und Systemischer Berater. Da er schon so lange mein Assistent ist, kann er genial dolmetschen, unterstützt mich in meiner Rolle als Chefin und löst meine technischen Herausforderungen.


Meine Freundin und Assistentin Hanna

Hanna hat 2008 begonnen bei mir zu arbeiten und war so meine erste Assistentin in Köln. Obwohl Hanna inzwischen einen anderen Job hat und ich sie eher als Freundin sehe, springt sie oft dann ein, wenn Assistenz-Mangel herrscht.


Mein Freund Frank

Frank ist einer meiner besten Freunde – wie praktisch, dass er gleichzeitig mein Rehatechniker ist. Wenn an meinem Rollstuhl eine Schraube locker ist, holt Frank selbst abends in der Kneipe den Schraubenzieher aus der Tasche.


Mein ältester Schulfreund Jonny

Jonny kenne ich schon seit unserer Zeit auf dem Gymnasium. Als er auch nach Köln zog, war meine Begeisterung riesig. Seitdem machen wir gemeinsam die Stadt unsicher: von tiefgründigen Gesprächen am Aachener Weier bis hinzu feucht-fröhlichen Cocktail-Abenden auf der Zülpicher Straße – mit Jonny geht einfach alles!


Meine Freundin Marla

Marla hat in der Grundschule mein Buch vorgestellt und lud mich in ihre Klasse ein. Das war der Beginn einer wundervollen Freundschaft. Heute bezeichne ich Marla als Schwester im Geiste.


Mein Freund Chris

Chris ist Kommunikationspädagoge, enger Freund von Marla und arbeitet bei einer Firmen für Kommunikationshilfen. Mit Chris war ich schon Paragleiting in Österreich und in Italien am Meer.